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Heizen Sie Ihr Eigenheim klimafreundlich. Mit sauberen Energiequellen

Sonne, Biomasse, Erd- und Umgebungswärme zählen zu den regenerativen Energien. Die Sonne kann sowohl für die Heizung (Solarthermie) als auch zur Stromerzeugung (Photovoltaik) genutzt werden. Pellets und Scheitholz gelten als regenerative Biomasse, die direkt im Haus gelagert wird. Regionale und überregionale Energieerzeuger nutzen regenerative Biomasse wie zum Beispiel Hackschnitzel oder Grünpflanzen und können damit auch Privathäuser über Nahwärmenetze mit erneuerbarer Energie versorgen.

Langfristig gesehen heizen Sie mit erneuerbaren Energien Ihr Haus sehr kostengünstig und leisten einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Teilweise ist es sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass ein gewisser Teil der Energie, die für die Gebäudeheizung verwendet wird, aus regenerativen Energiequellen stammen muss, etwa bei Neubauten oder einer Kompletterneuerung der Heizungsanlage. Die Gesetzeslage ist je nach Bundesland unterschiedlich.

Die Anfangsinvestition bei regenerativen Energien ist etwas höher als bei einer Heizung mit fossilen Energieträgern. Zur Zeit liegt der Anteil erneuerbarer Energien für Wärme bei zehn Prozent. Um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu fördern, unterstützt der Staat Bauherren und Renovierer mit Zuschüssen. Im April 2015 wurden die staatlichen Zuschüsse sogar noch einmal erhöht.

Die Zuschüsse des Kreditinstituts für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind abhängig von der Größe und des Anwendungsbereichs der Anlage.

Lassen Sie sich von Ihrem MEISTER DER ELEMENTE über die angebotenen Förderungen zu erneuerbaren Energien beraten. Wir unterstützen Sie auch bei der Antragsstellung.

Nutzen Sie die Einsatzmöglichkeiten der regenerativen Energien für Ihr Haus. Rühle + Wenger findet gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung für Ihre individuellen Anforderungen. Wir klären Sie darüber auf, ob die Kombination von erneuerbaren Energien mit einer konventionellen Heizungsanlage eine Lösung für Sie ist.

Nutzungsformen erneuerbarer Energien sind:

Solarthermie

Nutzen Sie die Energie der Sonne – heizen Sie Ihr Eigenheim mit Solarenergie. Mit einer Solarheizung decken Sie einen großen Teil des Wärmebedarfs Ihres Gebäudes ab. Lassen Sie sich von einem Spezialisten für Heiztechnik beraten: Ihr MEISTER DER ELEMENTE beantwortet Ihre Fragen zu Solarthermieanlagen.

Photovoltaik

Machen Sie sich unabhängiger von Ihrem Stromversorger und erzeugen Sie Ihren eigenen Strom auf dem Hausdach. Mit einer Photovoltaik-Anlage, die durch Sonnenkraft Strom produziert. Diesen können Sie entweder selber nutzen oder bei einem Energieversorger einspeisen. Erfahren Sie hier, welche Vorteile eine Photovoltaik-Anlage noch bietet.

Holzheizung

Pellets, Hackschnitzel oder Scheitholz? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit Holz zu heizen. Jede der drei Heizarten bietet verschiedene Vorteile. Umweltschonend und kostensparend sind sie alle. Welche Holzheizung für Ihr Eigenheim die optimale Lösung ist, und wie Ihr MEISTER DER ELEMENTE Ihnen bei der Planung und Installation hilft.

Wärmepumpen

Luftwärmepumpe

Die Luftwärmepumpe ist besonders einfach zu installieren. Sie nutzt die Energie in der Umgebungsluft oder in der Abluft von Gebäuden. Im Vergleich mit erdgekoppelten Systemen arbeiten Luftwärmepumpen im Winter, wenn der Heizbedarf am größten ist, weniger effizient und benötigen mehr Energie. Wer auf Nummer sicher gehen will, kombiniert sie mit Erdgas oder Pellets.

Erdwärmepumpe

Senkrechte Erdwärmesonden oder waagerechte Erdwärmekollektoren erschließen die oberflächliche Geothermie. Erdwärmesonden sind sehr effektiv, weil bereits ab zehn Metern Tiefe die Bodentemperatur dauerhaft gleichbleibt. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus kann die Bohrtiefe durchaus 100 Meter betragen. Die Installation ist deshalb genehmigungspflichtig. Kollektoren arbeiten mit einem waagerechten Rohrsystem. Es wird in etwa 1,5 Metern Tiefe ähnlich einer Fußbodenheizung verlegt.

Wasserwärmepumpe

Wasserwärmepumpen beziehen die Energie aus dem Grundwasser. Das macht sie im Vergleich zu anderen Wärmepumpen besonders effizient, da Grundwasser gegenüber dem Erdboden und der Umgebungsluft eine ganzjährig konstante Temperatur hat. Ungeachtet dieser Vorteile ist die Grundwasserwärmepumpe eher für Großobjekte wirtschaftlich.

Brennstoffzelle

Holzpellets werden aus den Resten der Holzverarbeitung hergestellt, beispielsweise aus Säge- und Hobelspänen vom Sägewerk. Damit kann verwertet werden, was normalerweise entsorgt wird.

Als reines Biomasseprodukt sind Pellets CO2-neutral. Das bedeutet, dass bei der Verbrennung nur soviel CO2 freigesetzt wird, wie beim Wachstum gespeichert wurde. Und da Holz zu einem nachwachsenden Rohstoff gehört, ist eine Pelletheizung nachhaltig und die zukünftige Versorgung mit Brennmaterial gesichert. Hinzu kommen kurze Transportwege, saubere Lieferung im Tankwagen und mögliche Zuschüsse vom Staat, den Ländern oder sogar Forstämtern.

Heizen Sie natürlich, nachhaltig und umweltschonend!

Die Pelletheizung zählt zu den umweltfreundlichen und langfristig auch kostengünstigen Heizungsarten. Erfahren Sie alles über die Investionen für Kessel, Förderanlage und Lager sowie mögliche Fördermittel der Pelletheizung. Bei weiteren Fragen hilft Ihnen Ihr MEISTER DER ELEMENTE gerne weiter.